... das war nicht nur der Titel des gezeigten Kurzfilms über Joe, der heftig von seinen „Freunden“ über das Handy gemobbt wurde. Es stand auch für die Möglichkeit, Cybermobbing nicht stattfinden zu lassen – sozusagen im Keim zu ersticken - durch Zusammenhalt und gegenseitiges Helfen.

„Teilweise sehr heftig“, kommentiert eine 11. Klässlerin den Vortrag von Arndt Peltner über Weltgeschehen und -politik am 21. März 2022. Gut sei allerdings, dass er alles miterlebt habe, was den Vortrag anschaulich und glaubwürdig machte. „Man hatte nicht das Gefühl, er berichtet von seiner Arbeit“, meint eine andere Schülerin, womit sie es auf den Punkt bringt, dass die Arbeit des freien Journalisten alles andere ist als ein Bürojob.

Zu Beginn der Unterrichtstunde ein aufgeregtes Raunen in den Bankreihen; gegen Ende dann ausgelassene Unterhaltungen. Mehrmals täglich, vom Anfangsunterricht in den sechsten Klassen bis zu den Abiturkursen der Oberstufe, konnte dieses Phänomen am Steller beobachtet werden, wann immer der "echte Franzose" das Klassenzimmer betrat.

Laut einer deutschlandweiten Studie sind 17,3 Prozent aller Jugendlichen von Cybermobbing betroffen, was eine landesweite Anzahl von über 2 Millionen Opfern bedeutet.

Was Sterne, Trauben, Windmühlen, sonnendurchflutete Weinberge und der Eiffelturm miteinander zu tun haben, zeigten Schülerinnen und Schüler der 6. bis 12. Klassen.